Montag, 9. Juli 2012
Chico Trujillo im Festsaal Kreuzberg
Ab 20 Uhr am 12.07.12 geben Chico Trujillo ihr einziges Konzert in Berlin...
Gespielt wird Cumia - Ska - Punk -Rock, aus meiner Sicht tolle Sommernachts Musik im Festsaal Kreuzberg, Skalitzer Straße 130.
Der Eintritt kostet 10 Euro.
swit-eV
Sonntag, 8. Juli 2012
Förderung ehrenamtlicher Arbeit
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat 2012 dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg Sachmittel in Höhe von 64.000 Euro für die Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit zur Verbesserung der öffentlichen Infrastruktur zur Verfügung gestellt.
Möchten Sie gemeinsam mit Ihren Nachbarn eine selbstorganisierte Aktivität zur Verbesserung der öffentlichen Infrastruktur durchführen, möchten Sie als Eltern gemeinsam mit Ihren Kindern oder deren Lehrern die Kita, die Schule oder das unmittelbare Umfeld verschönern oder wollen Jugendliche Ihre Jugendfreizeiteinrichtung renovieren und befindet sich das Gebäude oder die Fläche nicht in einem Quartiersmanagementgebiet?
Ab sofort können für solche und ähnliche Projekte Sachkosten mittels Vordruck beantragt werden. Den Vordruck finden Sie im Internet unter dem Link ba-friedrichshain-kreuzberg.
Um wie in den Vorjahren zahlreiche Aktivitäten fördern zu können, werden nur Projekte bis maximal 3.000,00 € berücksichtigt.
Der Förderantrag muss bis spätestens 24.08.2012 eingereicht werden:
Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin
Bürgerhaushalt, StD Bü1 – Fr. Kreisel -
Frankfurter Allee 35/37
10247 Berlin
Anträge die später eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden.
Gospel in der St. Jacobi-Gemeinde
In der Konzertreih "Gospel in Kreuzberg Mitte" ist am 11.7.12 ab 20.00 Uhr unter der Leitung von Sarah Kaiser der Gospelchor "inspired!" zu hören.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.
St. Jacobi, Oranienstraße 132, Berlin-Kreuzberg.
Freitag, 6. Juli 2012
Bundesrat lehnt Ausschluss der Mietminderung bei energetischer Sanierung ab
Die Länder haben heute zum Entwurf des Mietrechtsänderungsgesetzes Stellung genommen. Sie lehnen den geplanten Ausschluss der Mietminderung bei energetischen Modernisierungen von Mietwohnungen ab. Zur Begründung weist der Bundesrat darauf hin, dass im gesamten Vertragsrecht Beeinträchtigungen der Leistung zu einer Reduzierung der Gegenleistung führen. Es gebe keinen Grund, dieses Prinzip einseitig zu Gunsten der Vermieter anzutasten. Die Regelung stelle eine einseitige Belastung des Mieters dar, die dazu führen würde, dass die Interessen von Mietern und Vermietern nicht mehr fair austariert wären.
Der Gesetzentwurf soll das Mietrecht an die aktuellen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse anpassen. Deshalb möchte die Bundesregierung unter anderem Vermietern bessere Möglichkeiten geben, sogenannte Mietnomaden schneller aus den Wohnungen entfernen zu können. Zudem will sie die energetische Sanierung von Mietwohnungen fördern. Energetische Modernisierungen sollen daher für drei Monate nicht mehr zu einer Mietminderung führen. Unverändert bleibt der Grundsatz, dass die Modernisierungskosten mit jährlich elf Prozent auf die Mieter umgelegt werden können. Der Entwurf schafft auch einen Anspruch zur Umlage sogenannter Contracting-Kosten - Kosten einer gewerblichen Wärmelieferung durch Dritte - als Betriebskosten auf die Mieter.
Die Bundesregierung kann nun eine Gegenäußerung zu der heute beschlossenen Stellungnahme des Bundesrates verfassen. Voraussichtlich im Herbst beschäftigt sich dann der Deutsche Bundestag mit dem Vorhaben.
Donnerstag, 5. Juli 2012
Bevölkerungswachstum in Berlin
Nach Mitteilung des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg hat die Bevölkerungszahl
in Berlin zum Ende des vergangenen Jahres die 3,5 Millionen-Marke überschritten.
Am 31. Dezember 2011 wurden rund 3 501 900 Einwohner in der Stadt registriert.
Das waren ca. 41 100 Personen bzw. 1,2 Prozent mehr als am Anfang des Jahres.
Dies ist die mit Abstand höchste Bevölkerungszunahme innerhalb eines Jahres seit
der Vereinigung der beiden Stadthälften 1990.
Hauptursache für den deutlichen Bevölkerungszuwachs in der Bundeshauptstadt ist
ein hoher Wanderungsgewinn von 39 400 Personen. Dieser ergab sich daraus, dass
im Jahr 2011 158 800 Personen ihren Wohnsitz nach Berlin verlagerten, im Gegenzug haben 119 400 Personen die Stadt verlassen. Den größten Anteil am Zuwanderungsgewinn hatten die Neuberliner aus dem Ausland (24 100 Personen).
Zur positiven Bevölkerungsbilanz im Jahr 2011 hat auch ein Geburtenüberschuss
von 1 700 Personen beigetragen (2010: 1 200 Personen). Im Verlauf des vergangenen Jahres kamen 33 100 Kinder lebend zur Welt, ca. 300 weniger als im Jahr zuvor.
Indes sind im gleichen Zeitraum 31 400 Personen (2010: 32 200 Personen) verstorben.
Labels:
Berlin,
Bevölkerungswachstum,
Geburtenüberschuss,
Zuwanderung
Dienstag, 3. Juli 2012
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