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Mittwoch, 1. Mai 2013

So oder so

Frage nicht, was Dein Kiez für Dich tun kann,sondern frage, was Du für Deinen Kiez tun kannst. (J. Kennedy) Frage nicht, was Du für Deinen Kiez tun kannst, sondern was es zu Mittag gibt. (O. Wells)

Freitag, 18. Januar 2013

Autobrand

In Kreuzberg brannte ein „Mercedes Benz“ und ein daneben parkender „BMW“ wurde ebenfalls beschädigt. Gegen 3 Uhr 20 alarmierte ein unbekannt gebliebener Anrufer die Polizei in die Gitschiner Straße, weil er dort Feuer an den Reifen eines geparkten Autos festgestellt hatte. Noch vor Eintreffen der Rettungskräfte griff das Feuer auf das daneben stehende Fahrzeug über. Beide Autos wurden stark beschädigt. Verletzt wurde niemand.

Samstag, 12. Januar 2013

Bleibt schön gesund

Am Donnerstag, den 17. Januar 2013 um 19.30 Uhr findet in der Bezirkszentralbibliothek Frankfurter Allee / Pablo Neruda Bibliothek ein Informationsabend zum Thema Ernährungsumstellung mit vollwertiger Trennkost statt. Die Trennkost ist eine alte, inzwischen sehr bekannte Ernährungsform, die ursprünglich zur Linderung chronischer Krankheiten eingesetzt wurde. Der erste (Eigen-) Anwender war der Arzt Dr. Hay. Heute ist sie mehr bekannt durch die dauerhaften Erfolge bei der Gewichtsreduktion. Die Heilpraktikerin Katrin Schöpf wird an diesem Abend erläutern, wie diese Ernährungsumstellung funktioniert. Dass Essen und Genuss Spaß machen und man außerdem, quasi nebenbei, etwas für die Gesundheit tun kann, vermittelt sie in ihrem Vortrag. Mit der Erfahrung aus ihrer Praxis, sie leitet seit 1998 erfolgreich eine Trennkostgruppe, beantwortet Katrin Schöpf Fragen zu folgenden Themen: Gesunde Ernährung, wie sieht sie aus? Wie komme ich ohne Messen, Wiegen und Kalorienzählen aus? Muss man auf seine „Lieblingssünden“ generell verzichten? Was esse ich auf Arbeit, im Urlaub, im Restaurant? Wie schaffe ich es wirklich, nie mehr zuzunehmen? Veranstaltungsort Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg Bezirkszentralbibliothek Frankfurter Allee Pablo Neruda Bibliothek Frankfurter Allee 14 A 10247 Berlin - Friedrichshain

Freitag, 11. Januar 2013

Glaubenssache

Glaube - Hoffnung und Halt oder ein Auslaufmodell? Womit geben Menschen heute Ihrem Leben Sinn und Erfüllung? Elf internationale, in Berlin lebende Fotografen gehen diesen Fragen in ihren Reportagen nach und begleiteten Menschen vielfältiger Glaubenskulturen. Die täglichen Gebete gen Mekka, Ramadan, die Rufe des Muezzin - diese islamischen Rituale und Feiertage sind bekannt. Carlotta Schneller begleitet einen muslimischen Bestatter und zeigt in ihrer einfühlsamen Reportage einen Aspekt der Glaubenskultur des Islams, der hierzulande oft im Verborgenen stattfindet. Athen ist für Hunderttausende Migranten ein Zufluchtsort - trotz der wirtschaftlichen Misere. Die religiösen Gemeinden von Muslimen, Sikhs und Katholiken werden zur seelischen Heimat. Sie geben Hoffnung für die Zukunft, Unterstützung im Alltag und die Möglichkeit, sich mit Leuten aus dem eigenen Land auszutauschen. Christos Stefanou zeigt sie in seiner Reportage. Die Jesus Freaks finden sich regelmäßig im Keller einer ehemaligen Brauerei in Berlin-Neukölln ein. Sie sitzen auf alten Sofas oder lehnen an der selbstgemauerten Bar. Der Gottesdienst beginnt mit Musik. Kinder rennen durch den Raum. Auch bei der anschließenden Predigt geht es locker zu. Hier darf man sein, wie man will. Es geht vor allen Dingen um Jesus. Hans-Jörg Aleff porträtiert die Jesus Freaks in seiner Reportage. In den 80er Jahren war Michael Marek Mitglied einer Kreuzberger Rockergang. Gewalt und Drogenexzesse haben ihn an den Abgrund geführt. Seine Hinwendung zu Gott und die Faszination für das Rittertum waren seine Rettung. Frank Seeger zeigt sein zweites Leben - das Portrait eines Menschen, der auf skurrile Weise seinen christlichen Glauben praktiziert. Berlin, die Hauptstadt des Techno, hat sich für eine internationale Szene in ein Pilgerziel verwandelt. Tag und Nacht elektronische Musik für alle. Carles Gonzaléz zeigt die Trance und Ekstase, die Liturgie und die Rituale in den Clubs von Berlin. Unter Leitung der Fotojournalistin Ann-Christine Jansson werden die Ausstellung und der ca. 100-seitige Katalog als Abschlussarbeit ihrer Fotoreportageklasse am Photocentrum am Wassertor an der vhs Friedrichshain-Kreuzberg realisiert. 12. JANUAR - 15. FEBRUAR 2013, DI - DO, 14.00 - 19.00 UHR, FR - SA , 14.00 - 20.00 UHR ALTE FEUERWACHE, PROJEKTRAUM, MARCHLEWSKISTR. 6, 10243 BERLIN 030 - 293 47 94 26 WWW.GLAUBENSSACHE-AUSSTELLUNG.DE

Dienstag, 8. Januar 2013

Samurai im Getränkemarkt

Mit einem Samurai-Schwert überfielen gestern Nachmittag zwei bisher unbekannte Männer einen Getränkemarkt in Kreuzberg. Gegen 17 Uhr 50 betraten die Täter das Geschäft in der Gitschiner Straße, bedrohten die 44- und 29-jährigen Angestellten und forderten Geld. Nachdem ihrer Forderung nachgekommen worden war, flüchteten die Kriminellen zu Fuß. Die Raubopfer blieben unverletzt.

Samstag, 15. Dezember 2012

Besetzung der ehemaligen Gerhard-Hauptmann Schule

Pressemitteilung Nr. 128/2012 vom 11.12.2012 Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg hat sich auf seiner Sitzung am 11. Dezember 2012 mit der Besetzung der ehemaligen Gerhard-Hauptmann Schule auseinandergesetzt, in der bis zum Sommer noch die Schulpraktischen Seminare angesiedelt waren. Hintergrund der Besetzung ist der winterliche Kälteeinbruch, der den Flüchtlingen des Protest-Camps auf dem Oranienplatz eine Übernachtung in den Zelten nicht mehr möglich macht. Aus Solidarität mit deren flüchtlingspolitischen Forderungen und um praktische Unterstützung zu geben, wird im Rahmen einer „Kältehilfe“ der befristete Aufenthalt der Flüchtlinge vom Oranienplatz in der ehemaligen Schule bis Ende März 2013 geduldet. Mit der Besetzung gab es auch die Forderung einer weiteren Gruppe, ein „Soziales Zentrum“ vor Ort errichten zu wollen. Das Bezirksamt hat für die seit Juni 2012 leerstehende Schule allerdings bereits ein Interessenbekundungsverfahren eingeleitet, auf das sich eine Vielzahl von in Kreuzberg verwurzelten Initiativen und Projekten um einen Nutzungsvertrag beworben haben. Das Bezirksamt bietet der Gruppe an und erwartet von ihr, dass sie sich an diesem Verfahren beteiligt. In einem demokratisch angelegten, öffentlichen Diskussionsprozess wird das Bezirksamt dann die Entscheidungsfindung zum zukünftigen Nutzungsmix für das Areal transparent machen. Der Nutzungsmix muss wirtschaftlich selbsttragend sein. Das Verfahren wird das Bezirksamt Anfang 2013 beginnen, der Beginn der neuen Nutzungen wird für April 2013 angestrebt. Franz Schulz Kommentar von Schupelius in der BZ: Angeblich wird es von Flüchtlingen bewohnt, die vorher auf dem Oranienplatz in Zelten lebten.Kreuzbergs Bürgermeister Franz Schulz (Grüne) war während der Besetzung vor Ort.Er konnte nicht sagen, ob es sich bei den Besetzern tatsächlich um Flüchtlinge handelte.Das war merkwürdig: Warum kann ein Bürgermeister, der sich zu einer Hausbesetzung begeben hat, hinterher keine Auskunft darüber geben, wer das Haus besetzt hält? BZ

Samstag, 8. Dezember 2012

Jetzt sind sie endgültig durchgeknallt

Mitglieder der amerikanischen Umweltorganisation CFACT erinnerten die in Doha versammelten Delegierten an ihre Vorreiterrolle beim Klimaschutz und empfahlen ihnen Atemmasken, die das Kohlendioxid beim Ausatmen abfiltern. Einige Delegierte erklärten sich bereit, künftig solche Masken zu tragen. eike

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