Beamte einer Einsatzhundertschaft waren gestern zwischen 11 und 18 Uhr in den U-Bahnhöfen der Linie 8 Hermannplatz und der Linie 1 Schlesisches Tor sowie im Nahbereich dieser Bahnhöfe unterwegs. Bei den Überprüfungen stellten die Polizisten kleinere Mengen Rauschgift und gefälschte Fahrausweise sicher. Sie fertigten fünf Strafanzeigen und sprachen zwei Platzverweise aus. Bei einem 21-jährigen Graffitischmierer, der beim Bemalen einer Fläche mit einem Permanentmarker erwischt worden war, wurde eine Wohnungsdurchsuchung durchgeführt und Ermittlungen wegen Sachbeschädigung eingeleitet.
Im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes im Görlitzer Park in Kreuzberg überprüften Beamte gestern zwischen 16 und 21 Uhr insgesamt 26 Personen sowie ein Fahrzeug und erteilten dabei 24 Platzverweise. Im Rahmen des Einsatzes wurden 18 Ermittlungsverfahren überwiegend wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie gegen aufenthaltsrechtliche Bestimmungen eingeleitet. Die Polizisten stellten diverse betäubungsmittelsuspekte Substanzen, knapp ein Kilogramm unversteuerten Tabak, fast 5.000 Tabletten und rund 5.000 Euro vermutlichen Handelserlös sicher.
Montag, 9. Januar 2012
Freitag, 6. Januar 2012
Schlägerei am Kotti
Am Donnerstagabend versuchten drei Männer im U-Bahnhof Kottbusser Tor auf einen 48-Jährigen einzustechen. Gegen 17.45 Uhr war ein Streit zwischen dem Opfer und einem der Täter, der Drogen kaufen wollte, entbrannt.
Als der 48-Jährige sagte, er verkaufe keine Drogen, rastete der Schläger aus und schlug ihm eine gefüllte Glasflasche auf den Kopf. Dann zückte er ein Messer, versuchte vergeblich auf ihn einzustechen und brachte den Mann mit zwei Komplizen zu Boden. Alle drei traten dann auf ihn ein. Der Mann erlitt durch Schläge und Tritte eine Augenverletzung, wie ein Polizeisprecher am Freitag sagte. Die Verdächtigen flüchteten dann mit der U 8 Richtung Wittenau.
Als der 48-Jährige sagte, er verkaufe keine Drogen, rastete der Schläger aus und schlug ihm eine gefüllte Glasflasche auf den Kopf. Dann zückte er ein Messer, versuchte vergeblich auf ihn einzustechen und brachte den Mann mit zwei Komplizen zu Boden. Alle drei traten dann auf ihn ein. Der Mann erlitt durch Schläge und Tritte eine Augenverletzung, wie ein Polizeisprecher am Freitag sagte. Die Verdächtigen flüchteten dann mit der U 8 Richtung Wittenau.
Mittwoch, 4. Januar 2012
Online-Kunstauktion
Online-Kunstauktion von und für Menschen aus dem Zentrum Gitschiner Str. 15
Das Zentrum Gitschiner 15 liegt mitten in Berlin-Kreuzberg und ist seit 11 Jahren eine außergewöhnliche Volkshochschule: Für Obdachlose und für Menschen, die mit wenig Geld leben müssen. Und für alle mit Wohnung und Geld, die sich Obdachlosen verbunden fühlen.
Ersteigert werden können Werke von Gästen der Gitschiner 15.
Die Eröffnung der ersten Online-Galerie findet am Freitag, dem 02.12., statt.
Jede der Galerien schließt nach genau einer Woche und im Anschluss wird die nächste Galerie eröffnet. Im Januar geht es dann weiter mit drei weiteren Galerien.
Um ein Werk zu ersteigern, entscheidet man sich für eine Spendensumme und gibt diese als Gebot
auf der Facebook-Fanseite ab.
Das Startgebot für ein Kunstwerk liegt bei 75,00 €.
Überlebenskünstler
Diese Online-Kunstauktion wird freundlichst unterstützt von
Jocelyn B. Smith (Jazz-Sängerin),
Michael Preetz (Manager bei Hertha BSC),
Bündnis 90 / Die Grünen sowie von der
Kommunikationsagentur SHANGHAI BERLIN
Das Zentrum Gitschiner 15 liegt mitten in Berlin-Kreuzberg und ist seit 11 Jahren eine außergewöhnliche Volkshochschule: Für Obdachlose und für Menschen, die mit wenig Geld leben müssen. Und für alle mit Wohnung und Geld, die sich Obdachlosen verbunden fühlen.
Ersteigert werden können Werke von Gästen der Gitschiner 15.
Die Eröffnung der ersten Online-Galerie findet am Freitag, dem 02.12., statt.
Jede der Galerien schließt nach genau einer Woche und im Anschluss wird die nächste Galerie eröffnet. Im Januar geht es dann weiter mit drei weiteren Galerien.
Um ein Werk zu ersteigern, entscheidet man sich für eine Spendensumme und gibt diese als Gebot
auf der Facebook-Fanseite ab.
Das Startgebot für ein Kunstwerk liegt bei 75,00 €.
Überlebenskünstler
Diese Online-Kunstauktion wird freundlichst unterstützt von
Jocelyn B. Smith (Jazz-Sängerin),
Michael Preetz (Manager bei Hertha BSC),
Bündnis 90 / Die Grünen sowie von der
Kommunikationsagentur SHANGHAI BERLIN
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Gitschiner Straße,
Kreuzberg,
Überlebenskünstler
Dienstag, 3. Januar 2012
Betrunkener prallt gegen U-Bahn
Ein Betrunkener prallte gestern Nachmittag in einem Kreuzberger U-Bahnhof gegen eine U-Bahn und zog sich dabei eine Kopfverletzung zu. Der 28-Jährige stolperte gegen 16 Uhr 45 auf dem Bahnsteig der Station Mehringdamm und stürzte anschließend gegen einen Richtung Rudow einfahrenden Zug der Linie U7. Zeugen kümmerten sich um den dann Bewusstlosen, den Rettungskräfte anschließend in ein Krankenhaus brachten. Bei dem Mann wurde ein Blutalkoholwert von 2,88 Promille festgestellt. Lebensgefahr besteht dem Vernehmen nach nicht. Der U-Bahnverkehr war für einige Minuten unterbrochen.
Montag, 2. Januar 2012
Taizé-Treffen in Berlin
Der Prior der Bruderschaft von Taizé, Bruder Alois, ist zufrieden mit dem bisherigen Verlauf des 34. Europäischen Jugendtreffens in Berlin. Trotz eines säkularen Umfeldes sei die Resonanz auf die Veranstaltungen und die Gastfreundschaft in der Stadt auch bei Nichtchristen sehr groß, sagte Bruder Alois am Samstag.
Das am Mittwochabend gestartete Treffen der Taizé-Bruderschaft mit 30.000 Jugendlichen aus ganz Europa geht am Neujahrstag zu Ende. Den Silvesterabend wollten die jungen Menschen in den 160 teilnehmenden Kirchengemeinden mit Gebeten und einem «Fest der Nationen» feiern.
«Es war klar, dass die Christen in Berlin in der Minderheit sind», sagte Bruder Alois weiter. Aber Berlin mit seiner Geschichte als geteilte Stadt zwischen Ost und West sei als Gastgeber des traditionellen Jugend-Treffens an der Reihe gewesen. «Nirgendwo können die Jugendlichen besser verstehen, dass Freiheit nichts selbstverständliches ist und das man Mauer immer wieder einreißen muss», sagte Alois.
jesus.de
Das am Mittwochabend gestartete Treffen der Taizé-Bruderschaft mit 30.000 Jugendlichen aus ganz Europa geht am Neujahrstag zu Ende. Den Silvesterabend wollten die jungen Menschen in den 160 teilnehmenden Kirchengemeinden mit Gebeten und einem «Fest der Nationen» feiern.
«Es war klar, dass die Christen in Berlin in der Minderheit sind», sagte Bruder Alois weiter. Aber Berlin mit seiner Geschichte als geteilte Stadt zwischen Ost und West sei als Gastgeber des traditionellen Jugend-Treffens an der Reihe gewesen. «Nirgendwo können die Jugendlichen besser verstehen, dass Freiheit nichts selbstverständliches ist und das man Mauer immer wieder einreißen muss», sagte Alois.
jesus.de
Sonntag, 1. Januar 2012
Fahrerflucht in der Skalitzer Straße
Ein Unbekannter ist in der vergangenen Nacht mit seinem Auto nach einem Verkehrsunfall geflüchtet. Er hatte gegen 0 Uhr 15 in Kreuzberg in der Skalitzer Straße einen 50-jährigen Fußgänger erfasst und war anschließend weiter gefahren, ohne sich um den schwer Verletzten zu kümmern. Der Fußgänger kam mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen zur intensivmedizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen zum Unfallfahrzeug sowie zum Unfallhergang dauern an.
Labels:
Kreuzberg,
Skalitzer Straße,
Verkehrsunfall
Mehr Brände als im Vorjahr
Wegen fahrlässigen Umgangs mit Böllern und Raketen sind in der Berliner Silvesternacht deutlich mehr Brände entstanden als zum Jahreswechsel 2011/11.
Größere Zwischenfälle gab es nach Angaben der Feuerwehr nicht. Insgesamt 1.583 Einsätze wurden von 19.00 bis 6.00 Uhr absolviert, wie ein Sprecher am Sonntagmorgen mitteilte. Das waren 15 mehr als beim Jahreswechsel 2010/11. Nach Angaben der Feuerwehr stieg die Zahl der Brände um rund 40 Prozent auf knapp 400. Die Zahl der Einsätze des Rettungsdienstes erhöhte sich um 14 Prozent auf über 1.130.
Auf der zentralen Bühne am Brandenburger Tor traten insgesamt 18 Künstler und Musikgruppen auf, darunter die Scorpions, Udo Jürgens, Andreas Bourani, Frida Gold, DJ Bobo und Kim Wilde.
Mehr als eine Million Berliner und Gäste der Hauptstadt haben auf Deutschlands größter Open-Air-Silvester-Party ausgelassen das neue Jahr begrüßt. Um Mitternacht erleuchteten eine Viertelstunde lang Raketen und Böller den Himmel über dem Brandenburger Tor. Wegen Überfüllung waren die Eingänge zur zwei Kilometer langen Partymeile bereits zwei Stunden vor dem Jahreswechsel geschlossen worden.
Größere Zwischenfälle gab es nach Angaben der Feuerwehr nicht. Insgesamt 1.583 Einsätze wurden von 19.00 bis 6.00 Uhr absolviert, wie ein Sprecher am Sonntagmorgen mitteilte. Das waren 15 mehr als beim Jahreswechsel 2010/11. Nach Angaben der Feuerwehr stieg die Zahl der Brände um rund 40 Prozent auf knapp 400. Die Zahl der Einsätze des Rettungsdienstes erhöhte sich um 14 Prozent auf über 1.130.
Auf der zentralen Bühne am Brandenburger Tor traten insgesamt 18 Künstler und Musikgruppen auf, darunter die Scorpions, Udo Jürgens, Andreas Bourani, Frida Gold, DJ Bobo und Kim Wilde.
Mehr als eine Million Berliner und Gäste der Hauptstadt haben auf Deutschlands größter Open-Air-Silvester-Party ausgelassen das neue Jahr begrüßt. Um Mitternacht erleuchteten eine Viertelstunde lang Raketen und Böller den Himmel über dem Brandenburger Tor. Wegen Überfüllung waren die Eingänge zur zwei Kilometer langen Partymeile bereits zwei Stunden vor dem Jahreswechsel geschlossen worden.
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Brände,
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