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Mittwoch, 29. Februar 2012

Galerie in der Alexandrinenstraße

Tate Modern für Kreuzberg: Ein junger Berliner Galerist hat die St. Agnes-Kirche erworben – und wird einem ganzen Quartier damit zu neuem Leben verhelfen. An der Erscheinung der Nachbarschaft wird sich nicht viel ändern, die starren Kubaturen bleiben. Doch St. Agnes, jene Kirche in der Alexandrinenstraße, deren Glockenturm als Fanal des damals beliebtesten Baumaterials mit einem Betonklotz obenauf hoch in den Himmel ragt, wird binnen Jahresfrist eine andere sein. König folgt dem Trend internationaler Galerien, sich nicht nur großzügige Räumlichkeiten für immer raumgreifendere Werke zu suchen, sondern auch signifikante Adressen. Der vom Kreuz befreite Betonklotz auf dem Glockenturm von St. Agnes kündet künftig von Kunst.

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