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Montag, 17. September 2012

Prinzessinnengarten in Gefahr

Die Zukunft des Prinzessingartens ist ungewiss. Der Liegenschaftsfonds plant einen Verkauf der stadteigenen Fläche am Moritzplatz. Das könnte das baldige Aus des Gartens bedeuten. Seit 2009 haben weit über Tausend UnterstützerInnen dabei geholfen, „aus einer hässlichen Baulücke ein Paradies“ erwachsen zu lassen (Die Zeit). 50.000 BesucherInnen kommen jedes Jahr an den Moritzplatz, um sich dieses „Biotop und Soziotop mit Modellcharakter“ (Tagesspiegel), diese „Utopie im Kleinen“ (Berliner Zeitung), dieses „Versuchslabor für die nachhaltige Stadt von morgen“ (Wirtschaftswoche) anzusehen. Doch die Zukunft des Prinzessinnengartens ist ungewiss. Im Auftrag des Berliner Senats ist der Liegenschaftsfonds mit der Vermarktung der Fläche beauftragt. Eine Anfrage von Seiten des Abgeordnetenhauses hat ergeben, dass Verhandlungen mit Investoren über einen baldigen Verkauf bereits geführt werden. Dies könnte das kurzfristige Aus des Prinzessinnengartens bedeuten. Eine Petition zur Unterstützung des Prinzessinnengartens findet sich hier.

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