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Sonntag, 8. Mai 2011
Körperverletzung am Halleschen Tor
Auf dem U-Bahnhof Hallesches Tor eskalierte gegen 2 Uhr 30 eine zunächst verbale Auseinandersetzung zwischen einer 16-Jährigen und einem 27-Jährigen. Der Streit der beiden Fahrgäste der U1 in Richtung Uhlandstraße führte dazu, dass der Mann der Jugendlichen eine Glasflasche gegen den Kopf schlug. Die junge Frau trug eine blutende Schnittwunde an der Stirn davon und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Den 27-jährigen Tatverdächtigen nahmen Polizisten des Abschnitts 53 noch am Tatort fest. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Gegen die Frau leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Beleidigung ein. Beide Beteiligten waren zum Tatzeitpunkt alkoholisiert.
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Körperverletzung
Sonntag, 9. Mai 2010
Rechtzeitig zum Muttertag:
Alkoholforscher Professor Mueller klärt auf:
Der Bierbauch hat seinen Namen tatsächlich zu Recht: Durch übermäßigen Konsum des Gerstensaftes bekommen vor allem Männer eine Wampe. Das liegt jedoch nur daran, dass sie in der Regel mehr Bier trinken als Frauen.
Nach Ansicht des Alkoholforschers ist es ein Gerücht, dass man schon nach einem ordentlichen Rausch an Intelligenz einbüßt. Der Körper verkrafte viel Alkohol auf einmal sogar besser, als die gleiche Menge über einen längeren Zeitraum verteilt.
Und über ein weiteres Phänomen klärt Mueller auf: Das Vorhaben, sich jemanden schön zu trinken, ist tatsächlich oft von Erfolg gekrönt. Die Erklärung: Alkohol hat enthemmende Wirkung. Menschen trauen sich mehr zu und kommen dadurch leichter miteinander ins Gespräch. Das wiederum wirkt auf das Gegenüber attraktiv.
Der Bierbauch hat seinen Namen tatsächlich zu Recht: Durch übermäßigen Konsum des Gerstensaftes bekommen vor allem Männer eine Wampe. Das liegt jedoch nur daran, dass sie in der Regel mehr Bier trinken als Frauen.
Nach Ansicht des Alkoholforschers ist es ein Gerücht, dass man schon nach einem ordentlichen Rausch an Intelligenz einbüßt. Der Körper verkrafte viel Alkohol auf einmal sogar besser, als die gleiche Menge über einen längeren Zeitraum verteilt.
Und über ein weiteres Phänomen klärt Mueller auf: Das Vorhaben, sich jemanden schön zu trinken, ist tatsächlich oft von Erfolg gekrönt. Die Erklärung: Alkohol hat enthemmende Wirkung. Menschen trauen sich mehr zu und kommen dadurch leichter miteinander ins Gespräch. Das wiederum wirkt auf das Gegenüber attraktiv.
Mittwoch, 7. April 2010
Alkohol
Viele Deutsche trinken zu viel – immer öfter sogar, bis sie ins Koma fallen. Jeder Bundesbürger nahm im Jahr 2008 im Durchschnitt umgerechnet 9,9 Liter reinen Alkohol zu sich. Das geht aus dem Jahrbuch Sucht 2010 hervor, das die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) am Mittwoch in Berlin vorstellte.
Deutschland liegt beim Alkoholkonsum weltweit in der Spitzengruppe. Nach Luxemburg, Irland, Ungarn und Tschechien kommt Deutschland auf Platz fünf. Die DHS beruft sich auf einen Vergleich der Weltgesundheitsorganisation WHO unter 34 Ländern von 2003, der im vergangenen Jahr veröffentlicht wurde.
Drastisch nimmt das Komatrinken zu: Rund 109.300 Menschen kamen 2008 mit akutem Rausch ins Krankenhaus. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes doppelt so viele wie im Jahr 2000. Rund 1,5 Millionen Menschen in Deutschland gelten als alkoholabhängig. Die DHS sieht eine regionale Häufung bei Krankenhausfällen eher in Bayern als im Norden. Der Umgang mit Alkohol könne dort ein anderer sein, sagte Gaßmann. Er fordert eine großangelegte Kampagne gegen Alkohol.
Fangen wir schon mal an:
Deutschland liegt beim Alkoholkonsum weltweit in der Spitzengruppe. Nach Luxemburg, Irland, Ungarn und Tschechien kommt Deutschland auf Platz fünf. Die DHS beruft sich auf einen Vergleich der Weltgesundheitsorganisation WHO unter 34 Ländern von 2003, der im vergangenen Jahr veröffentlicht wurde.
Drastisch nimmt das Komatrinken zu: Rund 109.300 Menschen kamen 2008 mit akutem Rausch ins Krankenhaus. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes doppelt so viele wie im Jahr 2000. Rund 1,5 Millionen Menschen in Deutschland gelten als alkoholabhängig. Die DHS sieht eine regionale Häufung bei Krankenhausfällen eher in Bayern als im Norden. Der Umgang mit Alkohol könne dort ein anderer sein, sagte Gaßmann. Er fordert eine großangelegte Kampagne gegen Alkohol.
Fangen wir schon mal an:
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