Laut Unicef wird ein Viertel der Berliner Kinder bei Eltern ohne Job groß. Die Unicef fordert eine bessere Unterstützung von Alleinerziehenden.
Auch bei der direkten Befragung lagen die Berliner Kinder unter dem durchschnittlichen Deutschlandwert. Der Unicef-Vorsitzende Heraeus appellierte, Berlin müsse kinderfreundlicher werden, es gebe zu viele Rechtsstreits wegen Kinderlärms. Bertram forderte eine bessere finanzielle Unterstützung für Alleinerziehende und gab eine Erkenntnis zum Nachdenken auf den Weg: „Je weniger Freunde Kinder haben, desto schlechter sind ihre Noten.“
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Mittwoch, 25. Januar 2012
Donnerstag, 25. März 2010
Vergiss mich nicht
Kinder suchtkranker Eltern haben es schwer. Das Projekt des Diakonisches Werk Berlin Stadtmitte e.V. kümmert sich in besonderer Weise um diese Kinder und bietet jedem Bürger die Möglichkeit, sich einzubringen. In der Projektbeschreibung heißt es:
Wir möchten dabei helfen, dass Kinder aus suchtkranken Familien nicht vergessen werden. Dass sie jemanden haben, mit dem sie spielen, was erleben, quatschen, lachen und auch einmal weinen können.
Für die emotionale und soziale Entwicklung der Kinder ist es wichtig, dass mindestens ein Erwachsener wirklich für sie da ist.
Deshalb wollen wir den Kindern einen Paten oder eine Patin an die Seite stellen, welche mit ihnen eine schöne Zeit verbringt und den Kindern Aufmerksamkeit schenkt.
Oft akzeptieren die Eltern oder die ganze Familie niemanden von außen als Unterstützer. Damit Eltern und Kinder/ Jugendliche mit dem Paten oder der Patin einverstanden sind, sollen diese bereits Kontakt zu den Kindern haben.
Pate kann daher die Oma werden, aber auch der Opa, Tante, Onkel, Cousin und Cousine. Ebenso die Nachbarin, die Eltern des besten Freundes oder der besten Freundin. Vielleicht übernimmt der Fußballtrainer, die Lehrerin aus der Musikschule oder eine Freundin der Eltern die Aufgabe.
Wichtig ist, dass das Kind sich mit der Patin bzw. dem Paten versteht und die Eltern die Patenschaft akzeptieren.
vergissmichnicht
Wir möchten dabei helfen, dass Kinder aus suchtkranken Familien nicht vergessen werden. Dass sie jemanden haben, mit dem sie spielen, was erleben, quatschen, lachen und auch einmal weinen können.
Für die emotionale und soziale Entwicklung der Kinder ist es wichtig, dass mindestens ein Erwachsener wirklich für sie da ist.
Deshalb wollen wir den Kindern einen Paten oder eine Patin an die Seite stellen, welche mit ihnen eine schöne Zeit verbringt und den Kindern Aufmerksamkeit schenkt.
Oft akzeptieren die Eltern oder die ganze Familie niemanden von außen als Unterstützer. Damit Eltern und Kinder/ Jugendliche mit dem Paten oder der Patin einverstanden sind, sollen diese bereits Kontakt zu den Kindern haben.
Pate kann daher die Oma werden, aber auch der Opa, Tante, Onkel, Cousin und Cousine. Ebenso die Nachbarin, die Eltern des besten Freundes oder der besten Freundin. Vielleicht übernimmt der Fußballtrainer, die Lehrerin aus der Musikschule oder eine Freundin der Eltern die Aufgabe.
Wichtig ist, dass das Kind sich mit der Patin bzw. dem Paten versteht und die Eltern die Patenschaft akzeptieren.
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Dienstag, 16. März 2010
Niemals rückwärts
Vielen Sportfunktionären macht der Zustand Berliner Kinder Sorgen. „Viele Kinder haben kaum noch eine richtige Alltagsmotorik. Sie werden oft zur Schule gefahren und sitzen dann vor dem Fernseher oder Computer“, sagt Heiner Brandi, der beim Landessportbund für die Jugend zuständig ist. „Der Schulsport reicht da nicht aus, viele Grundschüler können nicht einmal mehr sicher rückwärts laufen oder auch nur auf einem Bein stehen.“
Das ist doch gar nicht so schlimm. Beim Militär ist sprichwörtlich, dass ein deutscher Soldat nicht rückwärts läuft. Und jeder komasaufende Halbwüchsige an der Theke weiß, dass man auf einem Bein nicht stehen kann.
Das ist doch gar nicht so schlimm. Beim Militär ist sprichwörtlich, dass ein deutscher Soldat nicht rückwärts läuft. Und jeder komasaufende Halbwüchsige an der Theke weiß, dass man auf einem Bein nicht stehen kann.
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