Feuerwehr und Polizei warnen vor dem neuen Silvesterfeuerwerk, das seit Donnerstag erstmals in Deutschland verkauft werden darf. Durch eine Gesetzesänderung der EU dürfen in sogenannten Batterien nun 500 Gramm Schwarzpulver enthalten sein, bislang waren 200 Gramm erlaubt. Aber nicht nur die mehr als verdoppelte Menge Sprengstoff macht Experten Sorge. Künftig darf das Feuerwerk auch leicht schräg – im 30-Grad-Winkel – abgefeuert werden. Bislang mussten die Raketen aus Batterien senkrecht starten.
Tagesspiegel
Wir wünschen allen eine unfallfreie Sylvesternacht und ein gesegnetes Neues Jahr.
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Freitag, 30. Dezember 2011
Donnerstag, 20. Januar 2011
Wohnungsbrand in der Graefestraße
Bei einem Wohnungsbrand in Kreuzberg ist in der Nacht zum Donnerstag eine Frau ums Leben gekommen. Ein Notarzt konnte sie nach Angaben eines Feuerwehrsprechers nicht wiederbeleben. Das Feuer war im vierten Geschoss eines Mehrfamilienhauses in der Graefestraße aus zunächst ungeklärter Ursache ausgebrochen und konnte gelöscht werden.
Dienstag, 31. August 2010
Firefighter auf dem Potsdamer Platz
Am Freitag, 03.09.2010 und Sonnabend findet die „4. Berlin Firefighter Challenge“ am Potsdamer Platz statt. 240 durchtrainierte Feuerwehrleute aus Tschechien, Polen, den USA und Deutschland werden ihre Kräfte messen, darunter fünf Frauen.
Auf einem Parcours müssen die Teilnehmer in „feuerwehrtypischer Einzelkleidung mit angeschlossenem Pressluftatmer“ ein Schlauchpaket die Treppe hochtragen, anschließend ein 70 Kilo schweres Gewicht mit einem Vorschlaghammer bearbeiten, Slalom laufen, mit dem Schlauch zielspritzen und ein 80 Kilo schweres Dummy-Opfer 30 Meter weit tragen.
Näheres siehe hier: tfa-berlin
Auf einem Parcours müssen die Teilnehmer in „feuerwehrtypischer Einzelkleidung mit angeschlossenem Pressluftatmer“ ein Schlauchpaket die Treppe hochtragen, anschließend ein 70 Kilo schweres Gewicht mit einem Vorschlaghammer bearbeiten, Slalom laufen, mit dem Schlauch zielspritzen und ein 80 Kilo schweres Dummy-Opfer 30 Meter weit tragen.
Näheres siehe hier: tfa-berlin
Samstag, 8. Mai 2010
Branstiftungen in Kreuzberg
Zu mehreren Bränden in Friedrichshain-Kreuzberg sind in der Nacht Polizei und Feuerwehr alarmiert worden. Gegen 0 Uhr 25 bemerkten Anwohner in der Liebigstraße in Friedrichshain, dass vermummte Personen Absperrbaken auf die Fahrbahn brachten und in Brand setzten. Die Täter konnten unerkannt entkommen.
In der Alexandrinenstraße in Kreuzberg brannte gegen 2 Uhr 25 ein Carport. Fahrzeuge wurden nicht beschädigt. Ein Müllcontainer stand gegen 2 Uhr 30 in der Wrangelstraße in Kreuzberg in Flammen. In der Gitschinerstraße im selben Stadtteil zündeten Unbekannte gegen 3 Uhr 10 Uhr eine Bauplane an. In allen Fällen konnten die Brände durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden.
Die Polizei prüft, ob in den Fällen jeweils eine politische Motivation vorliegen könnte.
In der Alexandrinenstraße in Kreuzberg brannte gegen 2 Uhr 25 ein Carport. Fahrzeuge wurden nicht beschädigt. Ein Müllcontainer stand gegen 2 Uhr 30 in der Wrangelstraße in Kreuzberg in Flammen. In der Gitschinerstraße im selben Stadtteil zündeten Unbekannte gegen 3 Uhr 10 Uhr eine Bauplane an. In allen Fällen konnten die Brände durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden.
Die Polizei prüft, ob in den Fällen jeweils eine politische Motivation vorliegen könnte.
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Dienstag, 9. März 2010
Brandstiftung am Mehringdamm
Mit Verdacht einer Rauchgasvergiftung wurden heute früh eine Frau und ein Säugling zur Beobachtung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Mieter eines Wohnhauses am Kreuzberger Mehringdamm alarmierten gegen 9 Uhr 15 Polizei und Feuerwehr, als sie dichten Rauch und Brandgeruch im Treppenhaus wahrgenommen hatten. Trotz der Aufforderung der Einsatzkräfte, bis zum Ablöschen der Flammen in den Wohnungen zu verbleiben, begab sich eine 67-Jährige durch das verqualmte Treppenhaus ins Freie und klagte anschließend über Atembeschwerden. Der Rettungsdienst brachte sie und einen einjährigen Jungen aus einer anderen Wohnung vorsorglich in eine Klinik. Beamte der Feuerwehr löschten den Brand. Während des Einsatzes war der Mehringdamm in Richtung Hallesches Ufer zwischen Gneisenau- und Baruther Straße für rund zwei Stunden gesperrt, wovon auch der Busverkehr der BVG betroffen war. Die Ermittlungen zur vermutlich vorsätzlichen Inbrandsetzung zweier Kellerverschläge hat ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes übernommen.
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