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Sonntag, 1. Januar 2012

Mehr Brände als im Vorjahr

Wegen fahrlässigen Umgangs mit Böllern und Raketen sind in der Berliner Silvesternacht deutlich mehr Brände entstanden als zum Jahreswechsel 2011/11.
Größere Zwischenfälle gab es nach Angaben der Feuerwehr nicht. Insgesamt 1.583 Einsätze wurden von 19.00 bis 6.00 Uhr absolviert, wie ein Sprecher am Sonntagmorgen mitteilte. Das waren 15 mehr als beim Jahreswechsel 2010/11. Nach Angaben der Feuerwehr stieg die Zahl der Brände um rund 40 Prozent auf knapp 400. Die Zahl der Einsätze des Rettungsdienstes erhöhte sich um 14 Prozent auf über 1.130.



Auf der zentralen Bühne am Brandenburger Tor traten insgesamt 18 Künstler und Musikgruppen auf, darunter die Scorpions, Udo Jürgens, Andreas Bourani, Frida Gold, DJ Bobo und Kim Wilde.
Mehr als eine Million Berliner und Gäste der Hauptstadt haben auf Deutschlands größter Open-Air-Silvester-Party ausgelassen das neue Jahr begrüßt. Um Mitternacht erleuchteten eine Viertelstunde lang Raketen und Böller den Himmel über dem Brandenburger Tor. Wegen Überfüllung waren die Eingänge zur zwei Kilometer langen Partymeile bereits zwei Stunden vor dem Jahreswechsel geschlossen worden.

Donnerstag, 7. April 2011

Mehrere Brände

Zu mehreren Bränden sind gestern Abend und in der vergangenen Nacht Feuerwehr und Polizei alarmiert worden.

Eine 17-Jährige nahm gegen 17 Uhr 25 Brandgeruch in einem Hochhaus der Bergfriedstraße in Kreuzberg wahr und alarmierte die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte entdeckten im Treppenhaus des 7. OG eine brennende Matratze sowie Schuhe und löschten die Flammen. Verletzt wurde niemand.

Angebranntes Essen war der Grund für einen Feuerwehr- und Polizeieinsatz gestern Abend in Kreuzberg. Eine Passantin bemerkte gegen 19 Uhr 20 Feuerschein in einer Wohnung im 3. OG der Neuenburger Straße und alarmierte die Feuerwehr. Die Rettungskräfte löschten den Küchenbrand und brachten den 53-jährigen Wohnungsmieter mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung zur stationären Beobachtung in ein Krankenhaus.

Gegen 23 Uhr stellte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Braunschweiger Straße in Neukölln beim Verlassen des Hauses einen brennenden Kinderwagen im Hausflur fest. Der 34-Jährige zog geistesgegenwärtig das brennende Vehikel aus dem Haus. Auf dem Gehweg löschte er mit hinzueilenden Hausbewohnern die Flammen. Verletzt wurde hier glücklicherweise niemand.

Samstag, 1. Januar 2011

Zahlreiche Brände in der Silvesternacht

Die Silvesternacht war für die Berliner Feuerwehr wieder die arbeitsintensivste Nacht des Jahres. In der vergangenen Silvesternacht kam die Berliner Feuerwehr 1568 mal zum Einsatz, Allein zwischen 19.00 Uhr und 6.00 Uhr bewältigt, wie die Feuerwehr am Neujahrsmorgen mitteilte. Das waren rund 150 Einsätze mehr als zum Jahreswechsel 2009/2010.

Die Zahl der Rettungsdiensteinsätze sank leicht, dagegen stieg die Zahl der Brände um rund ein Viertel. Viele Brände und Verletzungen ließen sich auf unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern zurückführen, hieß es. Um Mitternacht erleuchteten 120.000 Raketen den Himmel über der Hauptstadt. Aber auch schon in den Stunden zuvor waren überall in der Stadt Böller zu hören und Feuerwerk zu sehen.

Insgesamt standen für die Silvesternacht rund 1500 Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr, Hilfsorganisationen und Technischem Hilfswerk mit rund 360 Fahrzeugen bereit.

Donnerstag, 15. Juli 2010

Autobrände

Zeugen alarmierten heute früh gegen 4 Uhr 30 die Feuerwehr zu zwei brennenden Fahrzeugen in Kreuzberg. Die Einsatzkräfte löschten die Brände an einem „Nissan“ und einem „VW“; beide Wagen waren in der Fürbringerstraße dicht beieinander geparkt und brannten nahezu vollständig aus. Die Feststellung der genauen Brandursache ist Gegenstand der Ermittlungen, die beim Landeskriminalamt geführt werden. Von einer politischen Tatmotivation wird derzeit nicht ausgegangen.

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