Wegen fahrlässigen Umgangs mit Böllern und Raketen sind in der Berliner Silvesternacht deutlich mehr Brände entstanden als zum Jahreswechsel 2011/11.
Größere Zwischenfälle gab es nach Angaben der Feuerwehr nicht. Insgesamt 1.583 Einsätze wurden von 19.00 bis 6.00 Uhr absolviert, wie ein Sprecher am Sonntagmorgen mitteilte. Das waren 15 mehr als beim Jahreswechsel 2010/11. Nach Angaben der Feuerwehr stieg die Zahl der Brände um rund 40 Prozent auf knapp 400. Die Zahl der Einsätze des Rettungsdienstes erhöhte sich um 14 Prozent auf über 1.130.
Auf der zentralen Bühne am Brandenburger Tor traten insgesamt 18 Künstler und Musikgruppen auf, darunter die Scorpions, Udo Jürgens, Andreas Bourani, Frida Gold, DJ Bobo und Kim Wilde.
Mehr als eine Million Berliner und Gäste der Hauptstadt haben auf Deutschlands größter Open-Air-Silvester-Party ausgelassen das neue Jahr begrüßt. Um Mitternacht erleuchteten eine Viertelstunde lang Raketen und Böller den Himmel über dem Brandenburger Tor. Wegen Überfüllung waren die Eingänge zur zwei Kilometer langen Partymeile bereits zwei Stunden vor dem Jahreswechsel geschlossen worden.
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Sonntag, 1. Januar 2012
Samstag, 1. Januar 2011
Zahlreiche Brände in der Silvesternacht
Die Silvesternacht war für die Berliner Feuerwehr wieder die arbeitsintensivste Nacht des Jahres. In der vergangenen Silvesternacht kam die Berliner Feuerwehr 1568 mal zum Einsatz, Allein zwischen 19.00 Uhr und 6.00 Uhr bewältigt, wie die Feuerwehr am Neujahrsmorgen mitteilte. Das waren rund 150 Einsätze mehr als zum Jahreswechsel 2009/2010.
Die Zahl der Rettungsdiensteinsätze sank leicht, dagegen stieg die Zahl der Brände um rund ein Viertel. Viele Brände und Verletzungen ließen sich auf unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern zurückführen, hieß es. Um Mitternacht erleuchteten 120.000 Raketen den Himmel über der Hauptstadt. Aber auch schon in den Stunden zuvor waren überall in der Stadt Böller zu hören und Feuerwerk zu sehen.
Insgesamt standen für die Silvesternacht rund 1500 Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr, Hilfsorganisationen und Technischem Hilfswerk mit rund 360 Fahrzeugen bereit.
Die Zahl der Rettungsdiensteinsätze sank leicht, dagegen stieg die Zahl der Brände um rund ein Viertel. Viele Brände und Verletzungen ließen sich auf unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern zurückführen, hieß es. Um Mitternacht erleuchteten 120.000 Raketen den Himmel über der Hauptstadt. Aber auch schon in den Stunden zuvor waren überall in der Stadt Böller zu hören und Feuerwerk zu sehen.
Insgesamt standen für die Silvesternacht rund 1500 Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr, Hilfsorganisationen und Technischem Hilfswerk mit rund 360 Fahrzeugen bereit.
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