Heute frueh wurde in Neukölln eine Frau von zwei Räubern überfallen. Die beiden Männer griffen die 46-Jährige gegen 2.30 Uhr in der Hermannstraße Ecke Karl-Marx-Straße an. Sie schlugen ihr ins Gesicht, brachten sie zu Fall und entrissen ihr den Brustbeutel, in dem sich Bargeld befand.
Erst als ein Taxifahrer auf die Situation aufmerksam wurde und der Frau zu Hilfe eilte, ließen die beiden Angreifer von ihrem Opfer ab und flüchteten unerkannt in den U-Bahnhof Hermannplatz.
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Montag, 3. Oktober 2011
Samstag, 23. Juli 2011
Überfälle in Neukölln
Ein Mann betrat kurz vor Mitternacht die Filiale eines Fastfoodrestaurants in der Sonnenallee, trat hinter den Verkaufstresen und bedrohte die 23-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe und einem Messer. Nachdem der 43 Jahre alte hinzugerufene Schichtleiter die Kassen geöffnet und der Räuber sich das Geld genommen hatte, flüchtete der Unbekannte aus dem Geschäft. Am Ausgang bedrohte er noch eine Kundin mit der Schusswaffe und rannte in Richtung S-Bahnhof Sonnenallee davon. Verletzt wurde bei dem Überfall niemand.
Gegen 20 Uhr 30 verließen acht Mitarbeiter ein Bekleidungsgeschäft in der Karl-Marx-Straße durch den Personaleingang. Zwei Maskierte bedrohten die Kleingruppe mit einer Pistole sowie einem Messer und drängten sie ins Innere zurück. Während sich die anderen Überfallenen in einem Flur auf den Boden setzen mussten, begleitete ein Täter den 25-jährigen Filialleiter ins Büro und ließ sich dort Geld in eine Tüte packen. Anschließend wurden die Opfer durchsucht und ihnen die Handys abgenommen. Nachdem die Räuber die Angestellten in einen Raum eingeschlossen hatten, flüchteten sie mit der Beute in unbekannte Richtung. Die Eingesperrten konnten sich selbst befreien und alarmierten die Polizei. Aufgrund von Kreislaufproblemen und Schockzuständen wurden die sieben Frauen im Alter von 20 bis 35 Jahren am Ort vom Rettungsdienst behandelt, eine Mitarbeiterin kam zur weiteren Beobachtung in eine Klinik.
Gegen 20 Uhr 30 verließen acht Mitarbeiter ein Bekleidungsgeschäft in der Karl-Marx-Straße durch den Personaleingang. Zwei Maskierte bedrohten die Kleingruppe mit einer Pistole sowie einem Messer und drängten sie ins Innere zurück. Während sich die anderen Überfallenen in einem Flur auf den Boden setzen mussten, begleitete ein Täter den 25-jährigen Filialleiter ins Büro und ließ sich dort Geld in eine Tüte packen. Anschließend wurden die Opfer durchsucht und ihnen die Handys abgenommen. Nachdem die Räuber die Angestellten in einen Raum eingeschlossen hatten, flüchteten sie mit der Beute in unbekannte Richtung. Die Eingesperrten konnten sich selbst befreien und alarmierten die Polizei. Aufgrund von Kreislaufproblemen und Schockzuständen wurden die sieben Frauen im Alter von 20 bis 35 Jahren am Ort vom Rettungsdienst behandelt, eine Mitarbeiterin kam zur weiteren Beobachtung in eine Klinik.
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Donnerstag, 10. Februar 2011
Überfälle in Kreuzberg und Neukölln
Bei einem Überfall auf eine Spielhalle an der Neuköllner Karl-Marx-Straße erbeuteten zwei Täter in der Nacht Geld aus der Kasse und brachen einen Spielautomaten auf.
Nach Polizeiangaben kamen die Täter um 2.15 Uhr mit gezogenem Revolver in das Automatencasino und zwangen den einzig anwesenden Angestellten, sich auf der Toilette einzuschließen. Danach leerten sie die Kasse und brachen noch einen Spielautomaten auf. Die Täter konnten unerkannt fliehen.
Am Mittwochabend und in der Nacht auf Donnerstag ereigneten sich in Berlin daneben nach Polizeiangaben noch vier weitere Raubüberfälle: Ein Getränkemarkt am Kaiserdamm wurde ebenso Ziel eines Überfalls wie eine Drogerie in Friedrichsfelde, ein Ladengeschäft in Reinickendorf und ein Spätkauf an der Oranienstraße in Kreuzberg. Dort hatte es gestern Abend gegen 21 Uhr 45 ein Räuber auf den Kasseninhalt abgesehen. Er bedrohte die 24-jährige Angestellte mit einem Messer und verlangte, die Kasse zu öffnen. Da die Verkäuferin nicht darauf reagierte, sondern die Polizei anrief, ging der Täter hinter den Tresen und riss mehrere Schachteln Zigaretten an sich. Anschließend flüchtete er in Richtung Adalbertstraße.
Nach Polizeiangaben kamen die Täter um 2.15 Uhr mit gezogenem Revolver in das Automatencasino und zwangen den einzig anwesenden Angestellten, sich auf der Toilette einzuschließen. Danach leerten sie die Kasse und brachen noch einen Spielautomaten auf. Die Täter konnten unerkannt fliehen.
Am Mittwochabend und in der Nacht auf Donnerstag ereigneten sich in Berlin daneben nach Polizeiangaben noch vier weitere Raubüberfälle: Ein Getränkemarkt am Kaiserdamm wurde ebenso Ziel eines Überfalls wie eine Drogerie in Friedrichsfelde, ein Ladengeschäft in Reinickendorf und ein Spätkauf an der Oranienstraße in Kreuzberg. Dort hatte es gestern Abend gegen 21 Uhr 45 ein Räuber auf den Kasseninhalt abgesehen. Er bedrohte die 24-jährige Angestellte mit einem Messer und verlangte, die Kasse zu öffnen. Da die Verkäuferin nicht darauf reagierte, sondern die Polizei anrief, ging der Täter hinter den Tresen und riss mehrere Schachteln Zigaretten an sich. Anschließend flüchtete er in Richtung Adalbertstraße.
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Mittwoch, 13. Oktober 2010
Richtig streiten will gelernt sein
Nach einer verbalen Auseinandersetzung zwischen vier Männern und einer Gruppe von 20 Personen begann in der Karl-Marx-Straße gestern gegen 21.30 Uhr eine blutige Massenschlägerei. Bei der Prügelei wurden ein 28-Jähriger und ein 37-Jähriger durch Tritte und Schläge verletzt. Als die Polizei eintraf, flüchteten die Beteiligten und ließen die Verletzten zurück.
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