„Rettet die Soziale Stadt“ – der Ruf erging am Dienstagabend von einer Podiumsdiskussion in Schöneberg. Geladen hatte der Arbeitskreis Berliner Quartiersmanagementbeauftragter, kurz AKQ. Zu Beginn der Veranstaltung stellten sich soziale Initiativen wie die Stadtteilmütter Neukölln vor. Sie seien „maßgebliche Brückenbauer“ für Migranten, sagte Alix Rehlinger, die die Arbeit der Stadtteilmütter mitkoordiniert.
Das Problem ist: Den Initiativen droht das Geld auszugehen, weil der Bund die Fördertöpfe verkleinert. Auf die Hälfte – von 610 auf 305 Millionen Euro – soll die Städtebauförderung im Jahr 2011 gekürzt werden. Das ist Kabinettsbeschluss, der Bundestag wird darüber noch entscheiden – eine Zustimmung ist sehr wahrscheinlich.
tagesspiegel
Hauptsache, das Schloss wird gebaut.
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