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Donnerstag, 25. März 2010

Vergiss mich nicht

Kinder suchtkranker Eltern haben es schwer. Das Projekt des Diakonisches Werk Berlin Stadtmitte e.V. kümmert sich in besonderer Weise um diese Kinder und bietet jedem Bürger die Möglichkeit, sich einzubringen. In der Projektbeschreibung heißt es:

Wir möchten dabei helfen, dass Kinder aus suchtkranken Familien nicht vergessen werden. Dass sie jemanden haben, mit dem sie spielen, was erleben, quatschen, lachen und auch einmal weinen können.

Für die emotionale und soziale Entwicklung der Kinder ist es wichtig, dass mindestens ein Erwachsener wirklich für sie da ist.

Deshalb wollen wir den Kindern einen Paten oder eine Patin an die Seite stellen, welche mit ihnen eine schöne Zeit verbringt und den Kindern Aufmerksamkeit schenkt.

Oft akzeptieren die Eltern oder die ganze Familie niemanden von außen als Unterstützer. Damit Eltern und Kinder/ Jugendliche mit dem Paten oder der Patin einverstanden sind, sollen diese bereits Kontakt zu den Kindern haben.

Pate kann daher die Oma werden, aber auch der Opa, Tante, Onkel, Cousin und Cousine. Ebenso die Nachbarin, die Eltern des besten Freundes oder der besten Freundin. Vielleicht übernimmt der Fußballtrainer, die Lehrerin aus der Musikschule oder eine Freundin der Eltern die Aufgabe.

Wichtig ist, dass das Kind sich mit der Patin bzw. dem Paten versteht und die Eltern die Patenschaft akzeptieren.

vergissmichnicht

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